Neues Sportzentrum

Rechtzeitig vor Winterbeginn ist der Rohbau nahezu vollendet. Die Gebäudeöffnungen sind vom Fenster- und Türenbauer geschlossen worden, so dass jetzt die Innenarbeiten unabhängig von der Wetterlage weitergeführt werden können. Der Kunstrasenplatz ist bereits fertäiggestellt und die Spielflächen der anderen drei sind angesäht worden und zeigen ihr erstes zartes Grün. Wenn der Frost noch etwas auf sich warten lässt, kann er sich soweit entwickeln, so dass eine Bespielbarkeit zur Saison 2019/2020 gewährleistet ist.

Nicht nur die Mitglieder der Fußballabteilung sondern auch die der anderen Abteilungen haben im Rahmen der Möglichkeiten kräftig mit angepackt. Vor allen bei der Erstellung der Bedachung konnte ein großer Teil in Eigenleistung erbracht werden. Der VfL hofft auf weitere Unterstützung im Innenausbau, z. B. bei den Maler- und Fliesenarbeiten oder bei der Montage von Teilen der Gebäudetechnik.

Nach jahrelanger Vorarbeit tritt das neue Sportzentrum am Göhlenweg in die Bauphase. Auf der Sitzung des Gemeinderates im Dezember 2017 wurde die erste Summe freigegeben, um in diesem Jahr das Gelände für die Anlegung der Spielflächen vorzubereiten. Wie aus einigen Berichten der NWZ bekannt ist, sollen auf der Fläche hinter dem Gymnasium drei Rasenplätze, ein Kunstrasenplatz sowie eine Leichtathletiklaufbahn angelegt werden. Der Kunstrasenplatz steht allen Vereinen in der Gemeinde für Trainingszwecke zur Verfügung. An dem Projekt beteiligt sich der VfL maßgeblich. Die Erdarbeiten sind soweit fortgeschritten, dass der VfL mit seinem Anteil an der Gesamtbaumaßnahme, der Erstellung des Vereinsheimes, beginnen kann. Sobald die Betriebsferien beendet sind, soll es losgehen. Es wird teilweise in zweigeschossiger Bauweise errichtet und enthält acht Umkleidebereiche für Mannschaften und einen Schiedsrichterumkleideraum mit Duschen und Toiletten, einen Büroraum sowie Lagerräumlichkeiten, Gemeinschafts- und Gymnastikflächen einschließlich eines Küchenbereiches. Das Erdgeschoss hat eine Grundfläche von 36 x 20 m und das Obergeschoss eine von 11 x 13 m. Entgegen der ursprünglichen Planung wird nicht ein dunkler Verblender sondern ein rotbunter Klinker verwendet, der freundlicher aussieht und zudem kostengünstiger ist. Die Mitglieder sind aufgerufen, sich tatkräftig einzubringen.

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